Ein Notvorrat muss nicht an einem einzigen Wochenende gekauft werden. Wer Lebensmittel und Getränke für mehrere Tage bevorraten möchte, kann auch mit wenigen Euro zusätzlich pro Einkauf beginnen und den Vorrat nach und nach erweitern.
Schon 5 oder 10 Euro pro Woche reichen aus, um innerhalb einiger Wochen eine brauchbare Lebensmittelreserve aufzubauen. Das schont das Haushaltsbudget und hat noch einen weiteren Vorteil: Statt wahllos große Mengen einzukaufen, kannst du gezielt Lebensmittel auswählen, die du ohnehin regelmäßig verwendest.
Das Prinzip ist einfach:
Kaufen – einlagern – verbrauchen – ersetzen.
So entsteht Schritt für Schritt ein Vorrat, der nicht nur für größere Krisen gedacht ist, sondern auch im Alltag nützlich sein kann.
- Erst vorhandene Vorräte prüfen
- Was sollte zuerst gekauft werden
- Notvorrat mit 5 Euro pro Woche aufbauen
- Günstig vorsorgen: Angebote gezielt nutzen
- Typische Fehler
- Schritt für Schritt zum 10 Tage Vorrat
Muss ein Notvorrat teuer sein?
Nein. Gerade am Anfang ist ein großer Einkauf meistens gar nicht notwendig.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) empfiehlt, sich möglichst zehn Tage selbst versorgen zu können. Gleichzeitig weist das BBK ausdrücklich darauf hin, dass bereits ein Vorrat für mindestens drei Tage hilfreich ist und anschließend schrittweise erweitert werden kann.
Das bedeutet: Du musst nicht sofort einen vollständigen 10-Tage-Vorrat anschaffen.
Sinnvoller kann es sein, zunächst Lebensmittel und Getränke für einige Tage zusammenzustellen und diesen Grundstock anschließend bei jedem Einkauf etwas zu vergrößern.
Wer beispielsweise jede Woche zusätzlich
5 Euro
10 Euro
oder 20 Euro
für haltbare Lebensmittel einplant, baut seinen Vorrat praktisch nebenbei auf.
Nach einem Jahr entsprechen diese kleinen Beträge immerhin ungefähr:
5 Euro pro Woche → 260 Euro
10 Euro pro Woche → 520 Euro
20 Euro pro Woche → 1.040 Euro
Natürlich musst du nicht ein ganzes Jahr lang zusätzlich einkaufen. Sobald dein gewünschter Vorrat erreicht ist, geht es hauptsächlich darum, verbrauchte Lebensmittel regelmäßig zu ersetzen.
Erst vorhandene Vorräte prüfen
Bevor du zusätzliche Lebensmittel kaufst, solltest du zunächst schauen, was bereits vorhanden ist.
In vielen Haushalten finden sich bereits:
Nudeln
Reis
Haferflocken
Mehl
Zucker
Konserven
haltbare Milch
Getränke
Marmelade
Honig
Knäckebrot
Nüsse
Hülsenfrüchte
Ein Teil des Notvorrats ist deshalb häufig schon vorhanden, ohne dass er als solcher wahrgenommen wird.
Lege alle länger haltbaren Lebensmittel gedanklich oder tatsächlich zusammen und prüfe:
Was ist bereits da? Was fehlt? Und wie viele Tage könnten wir damit ungefähr überbrücken?
Für die genauere Planung kannst du anschließend unseren Ratgeber „Lebensmittelvorrat für den Notfall – Vorrat für 10 Tage“ verwenden.
Was sollte zuerst gekauft werden?
Beim günstigen Aufbau eines Notvorrats kommt es auf die richtige Reihenfolge an.
Du brauchst nicht zuerst zehn verschiedene Sorten Konserven. Wichtiger ist ein sinnvoller Grundstock.
1. Trinkwasser
Trinkwasser sollte eine der ersten Prioritäten sein.
Das BBK rechnet für die Vorsorge mit 2 Litern Getränken pro Person und Tag. Darin ist neben dem Trinkbedarf bereits ein kleiner Anteil für die Zubereitung von Lebensmitteln berücksichtigt.
Für zehn Tage wären das beispielsweise:
1 Person: 20 Liter
2 Personen: 40 Liter
3 Personen: 60 Liter
4 Personen: 80 Liter
Auch hier kannst du schrittweise vorgehen. Bei jedem Einkauf einige zusätzliche Flaschen oder Kanister mitzunehmen, verteilt die Kosten über mehrere Wochen.
2. Sättigende Grundnahrungsmittel
Danach kommen preiswerte Lebensmittel, die lange haltbar sind und viel Energie liefern.
Geeignet sind beispielsweise:
Nudeln
Reis
Haferflocken
Couscous
Knäckebrot
Zwieback
haltbares Brot
Kartoffelprodukte
Besonders praktisch sind Lebensmittel mit kurzer Zubereitungszeit, weil bei einem Stromausfall möglicherweise nur begrenzte Kochmöglichkeiten zur Verfügung stehen.
3. Eiweißreiche Lebensmittel
Für einen ausgewogeneren Vorrat sollten nach und nach auch eiweißreiche Lebensmittel ergänzt werden.
Dazu gehören zum Beispiel:
Linsen
Bohnen
Kichererbsen
Fischkonserven
Fleischkonserven
haltbare Milch
Nüsse
Nussmus
Wer getrocknete Hülsenfrüchte kauft, sollte bedenken, dass diese teilweise relativ viel Wasser und Energie zum Einweichen und Kochen benötigen.
Konserven können im Notfall deshalb praktischer sein.
4. Gemüse und Obst
Auch Gemüse und Obst gehören in einen gut zusammengestellten Vorrat.
Geeignet sind beispielsweise:
Dosentomaten
Mais
Erbsen
Möhren
Bohnen
Sauerkraut
Apfelmus
Obstkonserven
Trockenfrüchte
Dabei musst du nicht alles gleichzeitig kaufen. Eine oder zwei zusätzliche Dosen pro Einkauf reichen bereits aus.
5. Lebensmittel, die ohne Kochen funktionieren
Ein Punkt wird bei der Vorratsplanung leicht vergessen:
Was passiert, wenn gleichzeitig der Strom ausfällt?
Deshalb sollte ein Teil des Vorrats ohne Kochen verzehrt werden können.
Beispiele sind:
Knäckebrot
haltbares Brot
Nüsse
Trockenfrüchte
Fischkonserven
verzehrfertige Hülsenfrüchte
Brotaufstriche
Obstmus
Müsliriegel
So bist du nicht vollständig auf Herd, Mikrowelle oder Campingkocher angewiesen.
Notvorrat mit 5 Euro pro Woche aufbauen
Auch mit einem sehr kleinen Budget kannst du beginnen.
Bei 5 Euro zusätzlich pro Woche geht es zunächst nicht darum, möglichst viele verschiedene Lebensmittel zu kaufen. Stattdessen ergänzt du deinen normalen Einkauf gezielt um einige haltbare Produkte.
Ein Beispiel könnte so aussehen:
Woche 1
Zusätzliche Getränke oder Wasser
Woche 2
Nudeln und eine Dose Tomaten
Woche 3
Haferflocken und haltbare Milch
Woche 4
Zwei oder drei Gemüsekonserven
Woche 5
Reis und eine Dose Hülsenfrüchte
Woche 6
Knäckebrot oder haltbares Brot
Woche 7
Obstkonserven oder Apfelmus
Woche 8
Nüsse, Brotaufstrich oder weitere Konserven
Nach acht Wochen hast du auf diese Weise rund 40 Euro zusätzlich in deinen Vorrat investiert, ohne einen großen Einzelbetrag aufbringen zu müssen.
Danach ergänzt du die Bereiche, in denen noch Lücken bestehen.
Notvorrat mit 10 Euro pro Woche aufbauen
Mit 10 Euro pro Woche lässt sich der Vorrat deutlich schneller erweitern.
Hier kannst du bei jedem Einkauf zwei Bereiche kombinieren.
Zum Beispiel:
Woche 1: Wasser + Nudeln
Woche 2: Reis + Gemüsekonserven
Woche 3: Haferflocken + haltbare Milch
Woche 4: Hülsenfrüchte + Dosentomaten
Woche 5: Knäckebrot + Brotaufstriche
Woche 6: Obstkonserven + Nüsse
Woche 7: verzehrfertige Konserven + Getränke
Woche 8: fehlende Lebensmittel ergänzen
Nach acht Wochen hast du ungefähr 80 Euro zusätzlich eingesetzt.
Gerade für einen Ein- oder Zwei-Personen-Haushalt kann damit bereits ein beachtlicher Grundstock entstehen.
Bei Familien dauert der Aufbau entsprechend länger – oder das wöchentliche Budget wird erhöht.
Notvorrat mit 20 Euro pro Woche aufbauen
Wer etwas schneller vorankommen möchte, kann beispielsweise 20 Euro pro Woche einplanen.
Dann bietet es sich an, gleichzeitig mehrere Kategorien aufzubauen:
Getränke
Getreideprodukte
Konserven
Hülsenfrüchte
Obst und Gemüse
Lebensmittel ohne Kochbedarf
Nach vier Wochen wurden auf diese Weise bereits ungefähr 80 Euro, nach acht Wochen etwa 160 Euro in zusätzliche Vorräte investiert.
Der Vorteil gegenüber einem einmaligen Großeinkauf bleibt trotzdem bestehen:
Du kannst deine Auswahl nach jedem Einkauf anpassen und merkst schnell, welche Produkte sich bei dir tatsächlich bewähren.
Die 5-10-20-Euro-Methode im Überblick
| Budget | Nach 4 Wochen | Nach 8 Wochen | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| 5 € pro Woche | 20 € | 40 € | langsamer Einstieg |
| 10 € pro Woche | 40 € | 80 € | guter Mittelweg |
| 20 € pro Woche | 80 € | 160 € | schneller Vorratsaufbau |
Die Beträge sind dabei keine feste Empfehlung. Entscheidend ist, dass die zusätzliche Ausgabe dauerhaft zu deinem Haushaltsbudget passt.
Ein kleiner Vorrat, den du tatsächlich aufbaust, ist besser als ein perfekter Vorratsplan, den du wegen der Kosten immer wieder verschiebst.
Günstig vorsorgen: Angebote gezielt nutzen
Beim schrittweisen Aufbau kannst du Sonderangebote besonders gut nutzen.
Ist beispielsweise haltbare Milch reduziert, kaufst du einige zusätzliche Packungen.
Gibt es deine bevorzugten Dosentomaten günstiger, können ein oder zwei zusätzliche Dosen in den Vorrat wandern.
Geeignet sind insbesondere Produkte, die
lange haltbar sind,
regelmäßig gegessen werden,
gut gelagert werden können,
im Angebot deutlich günstiger sind.
Allerdings solltest du nicht allein wegen eines niedrigen Preises große Mengen Lebensmittel kaufen.
Ein vermeintliches Schnäppchen bringt wenig, wenn die Lebensmittel später niemand essen möchte.
Eigenmarken statt Spezialprodukte
Für einen Notvorrat brauchst du normalerweise keine speziellen „Survival-Lebensmittel“.
Viele ganz normale Lebensmittel aus dem Supermarkt oder Discounter eignen sich hervorragend für die Vorratshaltung.
Dazu gehören beispielsweise:
Nudeln
Reis
Haferflocken
Konserven
Knäckebrot
haltbare Milch
Nüsse
Trockenfrüchte
Gerade Eigenmarken können beim Aufbau eines größeren Vorrats die Kosten deutlich reduzieren.
Spezielle Langzeitnahrung kann für bestimmte Einsatzzwecke interessant sein, ist für einen normalen Haushaltsvorrat aber nicht zwingend notwendig.
Kaufe Lebensmittel, die du tatsächlich isst
Einer der wichtigsten Grundsätze lautet:
Der beste Notvorrat besteht aus Lebensmitteln, die auch im normalen Alltag gegessen werden.
Wer normalerweise keine Linsen isst, braucht nicht plötzlich 20 Dosen Linseneintopf einzulagern, nur weil diese besonders lange haltbar sind.
Das BBK empfiehlt ebenfalls, persönliche Vorlieben, Ernährungsgewohnheiten, Allergien und besondere Bedürfnisse bei der Zusammenstellung des Vorrats zu berücksichtigen.
Das erleichtert gleichzeitig die Rotation.
Du verbrauchst ältere Produkte im Alltag und ersetzt sie beim nächsten Einkauf durch neue.
Dadurch muss der Vorrat nicht irgendwann vollständig entsorgt und neu gekauft werden.
Das FIFO-Prinzip spart Geld
FIFO bedeutet:
First In – First Out.
Die Lebensmittel, die zuerst eingelagert wurden, sollten also auch zuerst verbraucht werden.
Beim Einräumen bedeutet das:
Neue Lebensmittel nach hinten – ältere Lebensmittel nach vorne.
Dadurch werden ältere Vorräte automatisch zuerst verwendet.
Das spart Geld und verhindert, dass Lebensmittel jahrelang unbeachtet hinten im Regal stehen.
Eine ausführlichere Beschäftigung mit Vorratslisten, Beschriftung und Rotation kann besonders bei größeren Vorräten sinnvoll sein.
Vorräte regelmäßig kontrollieren
Einmal im Monat reichen häufig schon wenige Minuten für einen kurzen Vorratscheck.
Prüfe dabei:
Welche Lebensmittel wurden verbraucht?
Was muss nachgekauft werden?
Welche Produkte sollten demnächst aufgebraucht werden?
Sind Verpackungen beschädigt?
Gibt es Anzeichen für Feuchtigkeit oder Schädlinge?
Fehlt eine wichtige Lebensmittelgruppe?
Anschließend kommen die fehlenden Produkte einfach auf die nächste Einkaufsliste.
Damit wird Vorratshaltung zu einer normalen Haushaltsroutine.
Lebensmittel richtig lagern
Auch günstige Lebensmittel sind verschwendetes Geld, wenn sie durch falsche Lagerung verderben.
Trockene Vorräte sollten möglichst
trocken,
vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt,
nicht zu warm
und vor Schädlingen geschützt
gelagert werden.
Angebrochene Packungen mit Reis, Mehl, Haferflocken oder ähnlichen Produkten können bei Bedarf in gut verschließbare Vorratsbehälter umgefüllt werden.
Mehr dazu findest du in unseren Ratgebern „Lebensmittel richtig lagern – Keller, Vorratsraum oder Garage?“ und „Vorratsbehälter für Lebensmittel“.
Wer größere Mengen einlagert, findet außerdem im Beitrag „Die besten Lagerregale für Lebensmittelvorräte“ Hinweise zur Organisation und sicheren Lagerung.
Nicht nur Lebensmittel einplanen
Beim schrittweisen Aufbau solltest du außerdem überlegen, wie du die Lebensmittel während eines längeren Stromausfalls verwenden könntest.
Nudeln und Reis sind zwar günstig und lange haltbar – ohne funktionierenden Herd lassen sie sich allerdings nicht ohne Weiteres zubereiten.
Deshalb ist eine Mischung sinnvoll.
Ein Teil des Vorrats sollte direkt verzehrfertig sein. Für den übrigen Vorrat kann eine netzunabhängige Kochmöglichkeit hilfreich sein.
Welche Möglichkeiten es dafür gibt, erklären wir ausführlicher in unserem Ratgeber „Kochen ohne Strom“ sowie im Vergleich „Die besten Campingkocher für den Notfall“.
Typische Fehler beim günstigen Aufbau eines Notvorrats
Alles auf einmal kaufen
Ein Großeinkauf ist nicht notwendig. Gerade wenn das Budget knapp ist, lässt sich der Vorrat wesentlich entspannter über mehrere Wochen aufbauen.
Nur die billigsten Lebensmittel kaufen
Preis ist wichtig, sollte aber nicht das einzige Auswahlkriterium sein.
Lebensmittel, die niemand in deinem Haushalt essen möchte, sind auch zum Sonderpreis keine gute Vorratshaltung.
Nur Nudeln und Reis lagern
Beide Produkte sind preiswert und lange haltbar, ergeben allein aber noch keinen ausgewogenen Vorrat.
Ergänze nach und nach Hülsenfrüchte, Gemüse, Obst, Fettquellen und verzehrfertige Lebensmittel.
Trinkwasser vergessen
Lebensmittel werden beim Vorratsaufbau häufig zuerst bedacht. Eine ausreichende Getränkereserve ist jedoch mindestens genauso wichtig.
Kochmöglichkeiten überschätzen
Bei einem Stromausfall funktionieren Elektroherd und Mikrowelle möglicherweise nicht.
Plane deshalb auch Lebensmittel ein, die ohne Erhitzen gegessen werden können.
Vorräte kaufen und anschließend vergessen
Ein Notvorrat sollte kein unberührtes Lebensmittellager sein.
Produkte regelmäßig verbrauchen, ersetzen und kontrollieren ist meist deutlich sinnvoller.
So kannst du bereits beim nächsten Einkauf beginnen
Der Einstieg muss nicht kompliziert sein.
Nimm dir beim nächsten Einkauf einfach ein zusätzliches Budget von beispielsweise 10 Euro vor.
Kaufe davon zum Beispiel:
einige Liter Getränke,
eine Packung Nudeln oder Reis,
zwei oder drei Konserven
und ein Lebensmittel, das ohne Kochen gegessen werden kann.
Beim nächsten Einkauf ergänzt du eine andere Kategorie.
Nach wenigen Wochen entsteht so ein Vorrat, ohne dass dafür ein großer Einkauf notwendig war.
Schritt für Schritt zum 10-Tage-Vorrat
Ein sinnvoller Aufbau könnte deshalb so aussehen:
Schritt 1: Vorräte für etwa 3 Tage zusammenstellen.
Schritt 2: Auf 5 Tage erweitern.
Schritt 3: Vorrat auf 7 Tage ausbauen.
Schritt 4: Schließlich möglichst 10 Tage erreichen.
Diese Vorgehensweise entspricht auch dem Grundgedanken der aktuellen BBK-Empfehlungen: Ein 10-Tage-Vorrat ist das Ziel, aber bereits eine Versorgung für einige Tage ist hilfreich und kann anschließend schrittweise erweitert werden.
So wird aus einem scheinbar großen Projekt eine Reihe kleiner Einkäufe.
Fazit: Auch mit kleinem Budget lässt sich vorsorgen
Ein sinnvoller Lebensmittelvorrat muss weder teuer sein noch an einem einzigen Tag gekauft werden.
Bereits 5, 10 oder 20 Euro zusätzlich pro Woche können ausreichen, um Schritt für Schritt eine Lebensmittelreserve aufzubauen.
Entscheidend ist nicht, möglichst schnell möglichst viel zu kaufen.
Wichtiger ist ein System:
vorhandene Vorräte prüfen → fehlende Lebensmittel ergänzen → richtig lagern → verbrauchen → nachkaufen.
Wer Produkte auswählt, die im Haushalt sowieso verwendet werden, muss dabei kaum Lebensmittel wegwerfen und kann Sonderangebote gezielt nutzen.
Und vielleicht ist der wichtigste Schritt gleichzeitig der einfachste:
Beim nächsten Einkauf einfach anfangen.
