Petroleumheizung – Wirksam gegen die Kälte

Ein Winter in Mitteleuropa kann durchaus ziemlich kalt werden. Auch in den heutigen Zeiten kommt es vor, dass es im Winter sogenannte Kältetote, als Menschen die erfroren sind, gibt. Wie dramatisch würden sich die Zustände jedoch erst entwickeln, wenn es auf Grund von Krisen zu einem Ausfall der Energieversorgung kommt?

Dramatische Szenen würden sich abspielen. Wer nicht gerade einen Kamin zur Verfügung hat, den er beheizen kann, bekommt schnell ein Problem mit der Kälte. Gut ist es da, wenn auch das Thema Heizung in der privaten Krisenvorsorge berücksichtigt wird.

Frieren Sie nicht in der Krise, sondern nutzen Sie eine Petroleumheizung

Petroleum ist seit sehr vielen Jahren ein kostengünstiger Brennstoff und wird in Lampen oder sogenannten Petroleumheizungen genutzt, um Licht und Wärme zu spenden. Im Outdoor- und Campingbereich werden sie in der kalten Jahreszeit eingesetzt.

Petroleumheizungen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und Größen. In einem Krisenfall, wenn die Energieversorgung und somit auch die Heizungsanlage zu Hause ausgefallen ist, kann man die Petroleumheizung nutzen um einige Räume zu heizen in welchen man sich aufhält. Je kleiner die Heizung ist, desto leichter lässt sie sich zwischen den Räumen hin und hertragen.

Die meisten Petroleumöfen verfügen über eine Leistung von über 2000 Watt. Das reicht aus um Räume bis zu 90 Quadratmeter zu beheizen. Ein Tank an der Heizung sorgt in der Regel dafür, dass der Petroleumofen über 12 Stunden heizen kann.

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Unsere schlimmste Krise wäre, was die Menschen vor 150 Jahren ihr tägliches Leben nannten
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