Neuartiges #Coronavirus – #2019-nCoV – #Covid-19

Im Dezember 2019 kam es in der China-Metropole Wuhan und der umliegenden Provinz Hubei zu einem Ausbruch einer neuartigen Krankheit. Chinesische Mediziner und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) identifizierten ein neuartiges #Coronavirus, welches zunächst einmal auf den Namen #2019-nCoV getauft wurde. Später sind die Bezeichnungen #Covid-19 und #SARS-CoV-2 hinzugekommen. Inzwischen haben wir anfang Februar und das #Virus hat sich weiter ausgebreitet auf umliegende Länder, aber auch zum Teil auf Länder wie die USA, Kanada, Frankreich und auch Deutschland. Wir versuchen hier einmal alles wichtige zum Coronavirus zusammenzutragen.

Wie ist es zum Ausbruch gekommen?

Wenn man der Berichterstattung und den Informationen des Weltgesundheitsorganisation, sowie des Robert-Koch-Instituts folgt, kam es zu einer ersten Ansteckung auf einem Markt in Wuhan, der inzwischen geschlossen wurde. Das neuartige #Coronavirus ist eng verwandt mit dem #SARS-Virus, welcher vor ca. 15 Jahren in China für hohe Erkrankungs- und Todeszahlen sorgte. Bisher sind aber noch viele Eigenschaften der Erkrankung unbekannt. Wie leicht es übertragen wird, wie lange die Inkubationszeit ist und wie schwer der Krankheitsverlauf ist, wird derzeit erforscht.

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Was sind Coronaviren

guy on the street wearing a mask against flu © ncikname
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Coronaviren können Menschen und Tiere befallen. Beim Menschen gibt es dabei unterschiedliche Arten der hervorgerufenen Erkrankung. Das beginnt mit einer Erkältung und geht hin zu gefährlichen oder sogar tödlichen Erkrankungen, wie #SARS (Severe Acute Respiratory Syndrome) oder #MERS (Middle East Respiratory Syndrome). SARS und MERS sind zwar nicht so leicht ansteckend wie eine normale Grippe, hat jedoch in der Vergangenheit zu großen Epidemien geführt.

Welche Symptome können auftreten?

Meist milde Erkältungssymptome wie Husten und Schnupfen können als Symptome von gewöhnlichen Coronaviren auftreten. Es gibt jedoch auch Varianten, die mit schweren Entzündungen der unteren Atemwege oder einer Lungenentzündung einher gehen. Ein Teil der Patienten des neuen Coronavirus sind von einem schweren Krankheitsverlauf betroffen. Die ersten Todesfälle traten bei Patienten auf, die bereits an einer schweren Grunderkrankung gelitten haben.

Wie lange ist die Inkubationszeit und können sich Menschen untereinander anstecken?

Aktuell geht man davon aus, dass die Inkubationszeit, also die Zeit vom Kontakt mit dem Virus bis hin zum Zeitpunkt der ersten Krankheitssymptome, bis zu 14 Tage beträgt. Die Behörden in China gingen zunächst davon aus, dass sich alle Menschen auf dem Markt mit dem Virus infiziert hatten. Man hat jedoch inzwischen erkannt, dass eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung möglich ist. Man soll sich sogar bei infizierten Menschen anstecken können, die noch keine Krankheitssymptome aufweisen.

Wie kann man sich vor einer Ansteckung schützen?

Vom Prinzip her sollten lt. Robert-Koch-Institut die gleichen Maßnahmen wie bei der regulären Grippewelle ausreichen, um sich vor dem Coronavirus zu schützen. Besonders in Regionen mit Erkrankten gehört dazu eine gute Handhygiene, sowie ein gutes Nies- und Hustenverhalten, der sogenannten Nies- und Hustenetikette. Neben dem gründlichen Händewaschen ist daher auch beim Husten und Niesen ein Sicherheitsabstand von ca. 1 Meter angeraten. Gleichzeitig sollte man nach Möglichkeit Abstand von Erkrankten halten.

Für den Fall, dass jemand mit einer respiratorischen Lungenerkrankung wie dem Coronavirus infiziert ist und sich durch den öffentlichen Raum bewegen muss, kann eine Atemmaske, wie z.B. ein chirurgischer Mundschutz, oder eine FFP2-Maske, eine Übertragung des Virus auf andere Menschen reduzieren. Gleichzeitig soll es jedoch bisher keine Beweise dafür geben, dass man sich durch das Tragen einer entsprechenden Gesichtsmaske vor einer Ansteckung schützen kann. Im Zweifel kann eine Maske jedoch mit Sicherheit auch nicht schaden.

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  • LEISTUNG: KN95 und FFP2 beziehen sich auf die chinesischen und europäischen Standards für Filtermasken. Diese Maske hat mehrere K95-Markierungen, wurde jedoch zusätzlich nach der europäischen FFP2-Norm getestet, von einer EU-benannten Stelle (Nummer 0370) gemäß der EU-FFP2-Norm EN 149: 2001 + A1: 2009 bewertet und genehmigt. Die Dokumentation der benannten Stelle kann unter dem Produktbild heruntergeladen werden.
  • SCHUTZDESIGN: Zusätzlich zu Tröpfchen und Spritzern filtern die 5 Schichten dieser Masken mindestens 94% der in der Luft suspendierten Partikel <0,1 Mikrometer Größe (Aerosole), einschließlich bakterieller und viraler Krankheitserreger. Dies bietet sowohl dem Träger als auch anderen Schutz.
  • SICHERES DESIGN: Das eingebaute weiche, verstellbare Nasenclip- und Cup-Design bietet Komfort und Sicherheit durch die sichere Passform für das Gesicht der meisten Erwachsenen. Die 5 Schichten werden mit einem Verfahren an Ort und Stelle gehalten, bei dem alle 5 Schichten zusammengedrückt werden, um die maximale Filtrationsfähigkeit der Maske zu gewährleisten. Diese sollten nicht mit Löchern verwechselt werden.
  • PAKET: Das Paket enthält 10 Einweg-Atemschutzgeräte mit FFP2-Zertifizierung. Dies sind Einwegmasken für Erwachsene.

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Unterstützend kann bei der Handhygiene nach dem Kontakt mit Erkrankten oder auch bereits vorbeugend, auch Desinfektionsmittel eingesetzt werden um die ansteckenden Viren abzutöten. Idealerweise sollte hier die Bezeichnung „begrenzt viruzid“, „begrenzt viruzid Plus“ oder „viruzid“ als Hinweis der Begleitbeschreibung angegeben sein.

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Was kann man tun, wenn man befürchtet am neuen Coronavirus erkrankt zu sein?

Wenn man selbst im Risikogebiet unterwegs gewesen ist oder Kontakt zu jemanden hatte, der am Virus erkrankt ist und gleichzeitig innerhalb von 14 Tagen Krankheitssymptome, wie Fieber oder Atemwegsprobleme entwickelt, sollte einen Arzt aufsuchen. Wichtig dabei ist es jedoch, dass man unbedingt vorher in der Praxis anruft und dort von den Symptomen und dem Verdacht auf die Erkrankung auf Grund von Kontakt zu Infizierten berichtet, damit man sich dort entsprechend einstellen kann.

Gibt es eine Behandlung oder einen Impfstoff?

Das #2019-nCoV Coronavirus ist noch so neuartig, dass aktuell noch keine gezielte Behandlungsmöglichkeit zur Verfügung steht. Auch an einem Impfstoff wird aktuell noch gearbeitet. Je nach Schwere des Krankheitsverlaufes würde im Rahmen einer stationären Krankenhausbehandlung auf einer Isolierstation z.B. eine Sauerstoffgabe, der Ausgleich des Flüssigkeitshaushalts und eine Antibiotikagabe erfolgen, um evtl. auftretende Begleitinfektionen zu bekämpfen.

Weiterführende Informationen:

Weiterführende Informationen zum Thema findet man auch unter https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-2019-ncov.html

Eine Übersicht der Risikogebiete: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

Aktuelle Fallzahlen der Erkrankung nach Ländern: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html

Quelle: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html

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