In einer Krisensituation kann Mobilität überlebenswichtig sein. Ob Stromausfall, Naturkatastrophe oder Versorgungsausfall – wer beweglich bleibt, ist klar im Vorteil. Doch welche Fortbewegungsmittel sind im Ernstfall am zuverlässigsten?
Inhalt
Warum Mobilität so wichtig ist
Schnelles Erreichen von sicheren Orten
Möglichkeit, Vorräte oder Wasser zu transportieren
Kontaktaufnahme mit Helfern oder Nachbarn
Flexibilität, wenn öffentliche Verkehrsmittel ausfallen
Klassische Fortbewegungsmittel
Fahrrad – zuverlässig, unabhängig von Kraftstoff, leise und flexibel
Auto – bietet Stauraum und Schutz, aber abhängig von Treibstoff und Verkehrslage
Motorrad/Roller – sparsam und wendig, jedoch weniger Stauraum
Alternative Fortbewegungsmittel
Handwagen/Bollerwagen – ideal für den Transport schwerer Vorräte
Kanu oder Schlauchboot – sinnvoll in überfluteten Gebieten oder an Flüssen
Pferd oder Esel – bewährt in ländlichen Regionen und unabhängig von Treibstoff
Zu Fuß unterwegs bleiben
Immer verfügbar und zuverlässig
Richtige Ausrüstung wichtig: stabile Schuhe, Rucksack, wetterfeste Kleidung
Vorteil: geräuschlos und unauffällig
Tipps für die Krisenvorsorge
Mehrere Optionen bereithalten – z. B. Auto UND Fahrrad
Ausrüstung anpassen – Ersatzteile, Luftpumpe, Kanister, Kartenmaterial
Kraftstoffreserven – Benzin oder Diesel sicher lagern
Training – schon vorher testen, wie weit man mit Fahrrad oder zu Fuß kommt
Fazit
Im Krisenfall ist Mobilität entscheidend. Wer mehrere Fortbewegungsmöglichkeiten kennt und vorbereitet, bleibt flexibel und handlungsfähig – egal, welche Herausforderung auftritt.